Herzlich Willkommen in der Kindertagesstätte Franz Walz
Die Kindertagesstätte Franz Walz ist die älteste Kindertageseinrichtung der Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit. 1926 wurde der zunächst städtische Kindergarten in der Wilhelmstrasse eröffnet. Otto Walz, Betreiber einer der derzeit größten Lederfabrik Süddeutschlands, stiftete 1918 der Stadt Offenburg 25 000 Mark für Kriegsinvaliden. Nach längeren Verhandlungen über den Stiftungszweck wurde das Geld, vermehrt durch Zustiftungen, zum Ankauf des Grundstücks in der Wilhelmstrasse und für den Neubau einer "Kleinkinderschule"verwendet. Zum Dank erhielt der Kindergarten den Namen seines Sohnes "Franz Walz".
Am 28. Mai 1945 übernahm die katholische Kirchengemeinde Hl. Dreifaltigkeit die Trägerschaft des Franz Walz Kindergartens. 1960 wurden bis zu 180 Kinder in zwei Gruppenräumen betreut.
Heute werden insgesamt 65 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt von 10 Erzieherinnen in ihrer Entwicklung begleitet und gefördert. Zusätzlich wird das Team von einer Küchenkraft, sowie von einer FSJ-Kraft unterstützt.
Im Erdgeschoss befinden sich die Gruppenräume, ein Bewegungsraum, eine Küche, ein Wickelraum und Toiletten für die Kinder. Durch den Umbau des Obergeschosses 2001, wurden der Kindertagesstätte weitere Räume zur Verfügung gestellt. Diese werden unter anderem für pädagogische Angebote genutzt. Zudem wurde ein Personalraum, eine Bibliothek, ein Büro und eine Küche eingerichtet.
Im Januar 2013 wurde im Obergeschoss, nach erneutem Umbau, die Kindertagesstätte um zwei Krippengruppen erweitert. Hier werden bis zu 20 Kinder von ein bis drei Jahren gefördert und betreut.
Seit Oktober 2019 lädt das neue Außenspielgelände mit verschiedenen Bodenbeläge wie Rindenmulch, Sand, Gras und Pflastersteinen zum Barfußlaufen ein. Ein Kletterelement mit Rutschbahn, eine Schaukel mit Nestschaukel und Krippenschaukel, sowie ein Wasserspielgerät im Sandkasten ergänzen den liebevoll angelegten Hof. Das Herzstück des Außengeländes bildet seit Jahren eine alte prachtvolle Silberlinde.
Unser pädagogisches Konzept
"Hier bin ich Kind, hier darf ich es sein"
Das Kind steht im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Die Bedürfnisse und Wünsche des einzelnen Kindes wahrnehmen, ihm vielfälltige Bildungs- sowie Lernerfahrungen im Alltag ermöglichen, Sicherheit auch Geborgenheit vermitteln, und es dadurch in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, ist unsere zentrale Aufgabe. Bei unseren Projekten, Impulsen und Angebote lassen wir uns vom Orientierungsplan für Bildung und Erziehung leiten.
U3- Konzept
- Eingewöhnung nach dem Berliner Modell
- Aufbau einer zuverlässigen Bindung
- Erziehung zur Selbständigkeit und Ich-Entwicklung
- Rituale und Strukturen sowie feste Tagesabläufe
Die religiöse Erziehung Die religiöse Erziehung gehört zum Alltag unserer pädagogischen Arbeit. Durch gemeinschaftliche Erlebnisse, wie Tischgebete, das Singen religiöser Lieder im Morgenkreis, das Erzählen der Bibelgschichten des Kirchenjahres und das aktive Vorleben der christlichen Werte, wollen wir den christlichen Glauben vermitteln.
Durch das Feiern christlicher Feste können wir Gemeinschaft erleben, miteinander sein und füreinander einstehen.
Wöchentlicher Angebotstag für Krippe und Kindergarten
Little English (gg. Gebühr)
Elternarbeit
Jeden Mittwoch laden wir Eltern zum gemeinsamen Schneiden von Obst und Gemüse ein, welches wir zum gemeinsamen Frühstück servieren. Das Helferteam der Eltern wird bei Bedarf vom Team unterstützt. Wir freuen uns immer über neue Helfer und nutzen die Zeit gerne für offene Gespräche.
Wir verstehen Eltern als Bildungs- und Entwicklungspartner, daher liegt uns eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Eltern der uns anvertrauten Kinder sehr am Herzen. Im Rahmen unserer Elternarbeit bieten wir ausführliche Aufnahmegespräche, eine individuelle Eingewöhnungsbegleitung, jährliche Entwicklungsgespräche, Elternabende, Elternbeiratstreffen sowie Tür- und Angelgespräche an.
Öffentlichkeitsarbeit
Durch verschiedene Aktionen wie Familiengottesdienste, Teilnahme an der Laternenstadt, als auch wöchentliche Markteinkäufe wollen wir unsere Arbeit transparent machen.