Matadi Kongo Projekt
Jahresbericht 2016 über das Waisenhaus in Matadi
Im Umfeld der großen sozialen Krise in der Demokratischen Republik Kongo
Liebe Ans, lieber Kurt
Seit zwei Wochen wollen wir Euch schon den Bericht über die letzte Überweisung schicken. Aber die soziale Situation hat sich in der Provinz Bas-Congo, wo die Waisenkinder herkommen, rapide verschlechter. Die heftigen Auseinandersetzungen zwischen einer politischen Partei mit messianischen Tendenzen, die die Abspaltung des Bas-Congo ausgerufen hatte, veranlasste die kongolesische Polizei extreme Gewalt anzuwenden, um die Zivilbevölkerung unter Kontrolle zu bringen. Ergebnis: viele Tote, davon viele gestern, und unter ihnen sind viele unschuldige Menschen, die von Querschlägern getroffen wurden, wie man es auf den beiden Photos unten sehen kann. Folglich herrscht in der Stadt Matadi ein ungesundes und äußerst angespanntes Klima, weil die Provinz überflutet wird von Suahelis, die aus Bürgerkriegsgebieten kommen und die die politische Macht in Kinshasa festhalten und alle politischen Ämter innehaben in den ruhigen Gebieten wie der Stadt Matadi, wo sich das Waisenhaus befindet. Die Einheimischen fühlen sich vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen und beginnen, die Stimme zu erheben. Man kann nicht sagen, wie das in den nächsten Tagen ausgehen wird.
- Die schulischen Aktivitäten
Unter diesen Umständen großer Unsicherheit wurde der Alltag der Kinder organisiert. Trotz vieler Unterbrechungen aufgrund der sozialen Spannungen, Streiks und manchmal trotz Kugelhagel gelang es ihnen, in die Schule zu gehen. Aber der Herr hält seine Hand über sie, damit sie die Hoffnung nicht verlieren. Die Schulen, die am 1.und 2. Februar wegen Polizeigewalt geschlossen worden waren, haben inzwischen wieder ihre Tore geöffnet. Die Kinder der weiterführenden Schule werden Anfang nächster Woche mit ihren Prüfungen beginnen. Ihre Schulgebühren für das dritte Trimester sind ordentlich bezahlt worden und so können sie ganz normal an den Trimester-Prüfungen Mitte Februar teilnehmen. Wir werden Euch so schnell wie möglich über die Ergebnisse informieren. Bezüglich der Schulgebühren haben wir den Wunsch von Frau Angelika Monteil-Streif respektiert und dem Waisenkind Mamy Mafula 520.- übergeben. Sie hat uns bereits informiert, dass sie damit schon ihre Studiengebühren bezahlt hat. Wir hatten Euch mitgeteilt, dass 3 Studenten im September 2016 ihr Studium beendet haben. Sie suchen immer noch nach Arbeit, aber bisher gab es keine positive Antwort auf ihre Bewerbungen. Wir ermutigen sie, Praktika in Firmen zu machen, auch wenn diese nicht bezahlt werden, um ihre Berufserfahrung zu vergrößern, ehe sich eine Tür in ein Arbeitsverhältnis öffnet.
Die gesundheitliche Situation der Kinder
Die Gesundheitsfrage bereitete uns im vergangenen Jahr im Waisenhaus viel Kopfzer-brechen. Außer dem kleinen Job, der an heftigen Asthma-Anfällen leidet und der regelmäßig ins Krankenhaus muss um sein Leben zu retten, haben wir viele andere schwierige Fälle zu verzeichnen. Zunächst suchte eine Windpocken-Epidemie die kleine Kinderschar heim, dann gab es zwei chirurgische Eingriffe und andere Malariafälle, unter anderem der kleine Abraham, der eine Malaria im Kopf bekam mit enormen Risiken, dass sein Gehirn angegriffen würde und er nicht mehr zur Schule gehen könnte. Wir werden die Moskitonetze erneuern an den Betten und solche benützen, die mit Chemikalien imprägniert sind und so die Moskitos verjagen und es den Kindern ermöglichen, ruhig zu schlafen ohne die Gefahr gestochen zu werden. Vorsorge ist in Afrika die beste Medizin um Schlimmeres zu vermeiden.
Zusammenstellung der erhaltenen Hilfsleistungen 2016
Von Euch erhielten wir folgende Hilfen:
10000.- Euro (März 2016)
10000.- Euro (Juli 2016)
10000.- Euro (September 2016)
10000.- Euro (Dezember 2016).
Folgende Ausgaben wurden getätigt:
Schulgebühren 10460.-$
Kleidung 3446.-$
Lebensmittel 9885.- $
Unterstützung der Pflegefamilien 2855.- $
Krankheitskosten 1666.-$
Ferienlager 2080.- $
Elektrizizät 1338.- $
Wasser 1284.- $
Löhne 7200.- $
Bericht über die Verwendung der Gelder vom Dezember 2016
Die Unterstützung, die wir im Dezember 2016 erhielten, wurde wie folgt verwendet:
Lebensmittelvorrat für das 2.Trimester 2645.- $
Pflegefamilien 1150.- $
Schulgebühren für das 2.Trimester 3250.- $
Mamy Mafula 520.- $
Krankheitskosten 747.- $
Wasser 207.-$
Elektrizität 223.- $
Löhne 600.- $
Dies ist also die allgemeine Lage im Waisenhaus „Sauvons les Enfants Abandonnés“ im Jahr 2016. Dieses Jahr war sehr schwierig gewesen und das neue Jahr 2017 scheint die selben Erschütterungen zu bringen aufgrund der gesellschaftlichen und politischen Unsicherheiten, die mit dem Ende der Präsidentschaft von Präsident Kabila zusammenhängen und seiner Weigerung, die Macht an eine andere Person abzutreten. Wir legen unser Leben in die Hände des allmächtigen Gottes, dem Beschützer der Witwen und Waisen.
Wir wollen aber diesen Bericht nicht beenden, ohne Euch, liebe Ans und Kurt, Frau Angelika Monteil-Streif, dem Gemeindepfarrer von Hl.Geist und allen großzügigen Spendern, unsere tief empfunden Dankbarkeit auszusprechen – auch im Namen aller Kinder, die von Eurer Sorge um ihre Zukunft profitieren - . Möge der Herr, der alle Geheimnisse kennt, es Euch hundertfach vergelten. In freundschaftlicher Verbundenheit Abbé Germain Nzinga
Brief aus Matadi im August 2015
Eine gute Nachricht: Nach Ostern hatten wir drei schöne Ereignisse. Zunächst hatten wir an Pfingsten vier Firmlinge und drei Kommunionkinder. Wir haben ein kleines Fest organisiert, um die Kinder zu erfreuen. Sie waren an diesem Tag sehr glücklich. Mit dem nächsten Brief werde ich euch einige Fotos schicken. Herzlichen Dank auch für die wertvolle Hilfe von 10.000 Euro, die ihr uns geschickt habt. Sie sind vor drei Wochen angekommen. Ich habe damit sofort die Schulgebühren für das dritte Trimester bezahlt und somit dürfen alle unsere Kinder an den Prüfungen der Grundschule und der weiterführenden Schule teilnehmen, die schon letzte Woche begonnen haben. Hier die Auflistung über die Verwendung des Geldes:
Schulgeld Grundschule und weiterführende Schulen 4.150 $
Lebensmittel 2.640 $
Unterstützung der Pflegefamilien 1.760 $
Organisation des Festes zur Kommunion/Firmung 580 $
Arztkosten 370 $
Wasserrechnung 197 $
Stromrechnung 194 $
Personalkosten 600 $
Wir erwarten die Jahresergebnisse der Schüler, die die Grundschule, die weiterführende Schule und die Universität besuchen. Wir hoffen, dass sie unseren Erwartungen entsprechen, um dieses Werk der Barmherzigkeit in einer guten Richtung voranzubringen. Wir werden euch darüber in unserem nächsten Brief informieren. Im Namen aller Waisen des Waisenhauses „Rettet die Kinder“, für die ihr so viele Opfer bringt, möchte ich für all die Liebe, die die Spender diesen Kindern entgegenbringen, danken.
Abbé Jean Lufuende, Verwalter
Waisenhaus Matadi – Bericht des Paters Lufuende
Die gesellschaftspolitische Situation wird hier von Tag zu Tag schlechter. Den Gipfel der Krise erreichten wir vom 19.-21. Januar 2015, als das ganze Land im Chaos versank und gelähmt war wegen der Proteste gegen die Verfassungsänderung. Diese sind ausgeartet und haben um die hundert Tote und Schwerverletzte verursacht. Anschließend lebten wir 3 Wochen ohne Kommunikation, ohne Telefon, ohne Internet etc. Dieses Szenario hat uns gezeigt, dass die Zukunft schwer werden würde. Je mehr wir uns dem Jahr 2016 nähern, dem Jahr der Präsidentschaftswahlen, desto mehr wird die Krise ansteigen. Der jetzige Präsident ist am Ende seiner Wahlperiode angekommen und möchte deshalb die Verfassung ändern um erneut unrechterweise die Präsidentschaft zu erhalten. Wir müssen jeden Morgen die Nachrichten anhören, um zu entscheiden, ob die Kinder in die Schule gehen können oder nicht, um ihnen ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten…
Jahresbericht 2014 des Waisenhauses von Matadi
Lieber Herr Kurt,
zunächst möchte ich mich bei Ihnen sehr für die Verspätung entschuldigen, mit der ich Ihnen schreibe. Ich hatte versprochen den Bericht schon im Februar zu machen, aber der Gesundheitszustand meines Gemeindevikars hat es mir nicht erlaubt, mich damit zu beschäftigen, wie ich es vorhatte. Er leidet an einem magenkarzinom im fortgeschrittenen Stadium. Die Situation ist nahezu unaufhaltbar und das versetzt uns alle einen großen Schock und in eine große Unruhe, die es mir unmöglich machte, mich zu konzentrieren. Für den Moment möchte ich Ihnen den Jahresbericht geben über die Abläufe des Jahres imWaisenhaus „Lasst uns die Kinder von Matadi retten“, das ja schon seit einigen Monaten zu Ende ist.
Die demographische Lage im Kinderheim
Wir haben das Jahr 2014 sehr turbulent beendet. In unserer Stadt wie auch im Land vergrößert sich die Krise kontinuierlich und es zeigt sich mittelfristig leine Lösung des Problems. Das hat uns gezwungen wie das Jahr zuvor, die Bewohnerzahl des Kinderheims nicht zu erneuern (verändern). Das funktion-ierte bis November 2014 als uns der Bürgermeister von matadi drei kleine Kinder aufzwang, deren verstorbene Eltern keine Familienmitglieder mehr in Matadi haben und um die sich der Bürgemeister selbst nicht mehr kümmern kann weil seine Frau zu alt ist. Das war eine sehr schwierige Situation. Im Hinblick auf unsere begrenzten Mittel hätte ich nein sagen können, aber ich wusste, sie hätten uns Schwierigkeiten gemacht und uns geschadet. Sie haben die politische Macht und es war besser Vergeltung im Nachhinein zu vermeiden.
Wir mussten es auch akzeptieren zum Wohle der Waisen, die die ersetzen, die zum Studium an die Universität nach Kinshasa gegangen sind.
Wir suchen noch Gastfamilien, die Ihnen dort Unterkunft und Verpflegung geben und beteiligen uns an Nahrung, Schulgeld und anderen Ausgaben, wie wir es oft machen.
Von 82 Kindern die von uns versorgt werden, sind die meisten zwischen 4 und 17 ahren. „9 Kinder wohnen im Kinderheim und 53 Kinder in Gastfamilien. Davon sind 43 Mädchen und 39 Jungen.
64 gehen in die Grundschule, 15 in die weiterführende Schule und 3 in die Berufsschule. Weitere 6 gehen zu Universität.
Wie Sie bemerken, steigt die Zahl der Studierenden unaufhörlich. Nach vier Studenten im letzten Jahr besuchen nun sechs das laufende Semester. Das ist ein wirkliches Problem, denn da sie nicht mehr in Matadi wohnen, muss ihr Leben komplett neue organisiert werden. Man muss eine Unterkunft finden, ihren Lebensunterhalt sichern, die täglichen Transortkosten bezahlen und Ihre sehr hohen Studiengebühren bezahlen, ganz zu schweigen vom Kauf der monatlichen Kursgebühren an die Professoren (syllabus) à 15 -20 dollars. Ein Student kostet derzeit fast $ 1650.-.
Ich danke diesen Studenten, die während der Sommerferien nach Matadi zurückkommen und die Jüngeren auf ihren Reisen begleiten und sich in den Ferienfreizeiten und anderen sportlichen, geistlichen und Gemeinde- Aktivitäten einbringen. Die unterschiedliche Altersgruppen scheinen sich gut zu verstehen. Ich hoffe, das bleibt so.
Im Kinderheim musste uns die Köchin wegen gesundheitlicher Probleme verlassen. Es musste schnell eine vertrauenswürdige Köchin gefunden werden, die in der Lage ist, die Gesundheit der Kinder zu gewährleisten. Vor zwei Monaten haben wir eine jüngere verheiratet Familienmutter gefunden, die noch in der Probezeit ist. Nach Ostern werden wir uns entscheiden, entsprechend der guten Ergebnisse, die sie geliefert hat.
Geistliche und moralische Betreuung der Kinder
Dieses Jahr haben wir sehr viel Wert gelegt auf die geistliche und moralische Bildung der waisen gelegt durch eine Reihe von Programmen, so wie die regelmäßigere Teilnahme an den gemeindegottesdiensten, einer Eucharistiefeiern im Hause durch meinen Gemeindevikar, der jetzt krank geworden ist, dann durch die Bildung eines Kleinen Chors, das Anschauen eines christlichen Films und die Organisation des christlichen Theaterstücks zu Weihnachten 2014 um ihnen die Ankunft Christi zu lehren und die Werte des Evangeliums beizubringen. Ich habe festgestellt, dass es nicht mehr genügte, in die staatliche Schule des Kongo zu gehen wegen des Klimas der Mittelmäßigkeit und der Korruption, die dort vorherrscht. Man muss die Erziehung der Kinder durch geeignete schulbegleitende Mittel vervollständigen, die aus unseren Waisen vollkommene (ganzheitliche) Menschen machen, die gut ausgebildet sind, um ihrem Land und der Kirche zu dienen.
Waisenhaus Matadi – Bericht des Paters Lufuende
Die gesellschaftspolitische Situation wird hier von Tag zu Tag schlechter. Den Gipfel der Krise erreichten wir vom 19.-21. Januar 2015, als das ganze Land im Chaos versank und gelähmt war wegen der Proteste gegen die Verfassungsänderung. Diese sind ausgeartet und haben um die hundert Tote und Schwerverletzte verursacht. Anschließend lebten wir 3 Wochen ohne Kommunikation, ohne Telefon, ohne Internet etc. Dieses Szenario hat uns gezeigt, dass die Zukunft schwer werden würde. Je mehr wir uns dem Jahr 2016 nähern, dem Jahr der Präsidentschaftswahlen, desto mehr wird die Krise ansteigen. Der jetzige Präsident ist am Ende seiner Wahlperiode angekommen und möchte deshalb die Verfassung ändern um erneut unrechterweise die Präsidentschaft zu erhalten. Wir müssen jeden Morgen die Nachrichten anhören, um zu entscheiden, ob die Kinder in die Schule gehen können oder nicht, um ihnen ein Maximum an Sicherheit zu
gewährleisten…
gewährleisten…
Nachrichten aus Matadi vom 10. September 2014
Insgesamt geht es den Kindern gut. Sie haben das Schuljahr 2013/2014 gut abgeschlossen. Ein Schüler muss das Jahr wiederholen. Er hat zu viele Traumata erfahren durch den brutalen Tod seiner Eltern und dass er anschließend völlig verlassen dastand. Deshalb ist er völlig blockiert in der Schule. Wir versuchen ihm ein Maximum an Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken, um seine seelischen Wunden zu heilen. Ich hoffe, er wird sich dieses Jahr stabilisieren. Von den Waisen an der Universität haben zwei Ende September eine Nachprüfung und wir hoffen für sie, dass alles gut geht. Im Juni hatten wir das Glück die Kinder taufen zu lassen und andere zum Sakrament der Firmung zu führen. Wir haben ein kleines Fest organisiert, um sie zu ermutigen. Wir haben Bilder vorbereitet, die wir gelegentlich einem Mitbruder mitgeben wollen.
Während der Ferien musste man die Kinder beschäftigen, damit sie sich nicht langweilen. Sie sind alle ins Ferienlager gegangen mit den anderen Kindern der Gemeinde in eine Stadt weit weg von Matadi. Sie kamen sehr glücklich und aufgeblüht (voll neuer Eindrücke) zurück.
Seit Anfang August erleben wir hier ein kleines Drama mit Krankheitsfällen in einigen Kindergruppen. Sie wurden hauptsächlich von Typhus befallen. Zwei von ihnen sind noch unter Aufsicht der Krankenhausärzte, aber der Arzt hat uns versichert, dass alles unter Kontrolle ist. Seit Anfang September hat die Schule wieder begonnen. Aber einige Schulen weigern sich, die Kinder mit den anderen zusammen lernen zu lassen aus Angst vor Ebola, das auch den Kongo erreicht hat. Jede Einrichtung untersucht gerade, welche Kinder in den Ferien in der Provinz Equateur waren, wo diese Krankheit stark wütet. Wir verfolgen die Situation genau, weil es keine Medikamente gegen diese Seuche gibt. Und für die Sicherheit der Kinder habe ich angeordnet, dass sie sich jedes Mal die Hände waschen müssen, wenn sie jemanden begrüßt haben oder wenn sie draußen waren.
Im Juli haben wir 8000 Euro erhalten. Hier ist die Aufstellung über die Verwendung:
| Schulgebühren 1.Trimester | 4.150.- $ | |
| Schulmaterialien | 1.270.- $ | |
| Ferienlager | 1.265.- $ | |
| Lebensmittel | 1.775.- $ | |
| Medizinische Versorgung | 680.- $ | |
| Elektrizität | 196.- $ | |
| Wasser | 207.- $ | |
| Personalkosten | 600.- $ |
Das ist also der Überblick über die Lage im Waisenhaus. Gestern Abend hat mich Abbé Germain am Telefon gebeten, die Kinder aufzufordern für Mama Ans zu beten, die heute Geburtstag hat. Das haben wir heute Morgen gemacht. Im Namen aller Waisenkinder, für die sie so viele mütterliche Opfer bringt, wünsche ich ihr einen schönen Geburtstag. Möge der Herr sie mit seinen Wohltaten überhäufen. Gleichzeitig möchte ich auch Ihnen, Herr Kurt und allen großzügigen Wohltätern danken für Ihre Liebe zu unseren Waisenkindern. Ihr Abbé Jean Lufuende / Verwalter
Spenden für das Matadi-Projekt von Herrn Kurt Fricker nimmt das Pfarrbüro Hl. Geist gerne entgegen.
Bankverbindung: Volksbank Offenburg
Konto: IBAN: DE 67 6649 0000 0003 6190 01 BIC: GENODE61OG1
