
St. Benedikt mit St. Lioba liegt 460 m hoch idyllisch in einem kleinen Seitental des Harmersbaches, unterhalb des Mühlsteins am Schottenhöferbächle auf Gemarkung Nordrach. Nach langzeitigem Klostereigentum ging das Anwesen später in privaten Besitz über und gelangte als "Spothelferhof" zu großem Ansehen. Der letzte Wiederaufbau des mehrmals niedergebrannten und heute bestehenden Gehöftes geht auf das Jahr 1717 zurück.
Die Gemeinde Nordrach übernahm den Waldbesitz, und die Dreifaltigkeitspfarrei erwarb 1960 das mehrere Jahre nicht mehr bewohnte Bauerngebäude, ebenso zwei Jahre später das Leibgeding, das heutige St. Lioba. Beide Häuser baute die Pfarrei in jahrelanger (meist Eigen-) Arbeit, unter Wahrung der vor allem äußeren Schwarzwaldhausform, zu gemütlichen und gut eingerichteten Freizeithäusern aus, für Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Gruppen sowie Familienaufenthalte.
Die Gemeinde Nordrach übernahm den Waldbesitz, und die Dreifaltigkeitspfarrei erwarb 1960 das mehrere Jahre nicht mehr bewohnte Bauerngebäude, ebenso zwei Jahre später das Leibgeding, das heutige St. Lioba. Beide Häuser baute die Pfarrei in jahrelanger (meist Eigen-) Arbeit, unter Wahrung der vor allem äußeren Schwarzwaldhausform, zu gemütlichen und gut eingerichteten Freizeithäusern aus, für Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-Gruppen sowie Familienaufenthalte.




