Chronik

 

1959 - 1972

Bauernhaus gesucht:
Nach dem Abschluss der Kirchenrenovation Hl. Dreifaltigkeit 1959 ging Stadtpfarrer Johannes Heß auf die Suche nach einem Bauernhaus im Schwarzwald, das zum Erholungsheim für Jung und Alt hergerichtet werden sollte. In der Stiftungsratsitzung vom 4. Dezember 1959 berichtete er, dass die Gemeinde Nordrach den aufgelassenen "Lehmannhof" in den Schottenhöfen anbiete. Heß konnte sich aber nicht recht dafür erwärmen, denn einmal sollte das Haus schneller erreichbar sein und am besten eine große ebene Wiese für einen Bolzplatz besitzen. Deshalb fragte er auch in Bottenau Nußbach, Durbach, Schwaibach, Fußbach, Ohlsbach und Reichenbach nach möglichen Kaufobjekten.
1. Angebot 1960: Tatsächlich kam im Januar 1960 ein Angebot aus Durbach. Im "Wiedergrün" (Nesselried) war ein historisches Gebäude zu haben, das vor 1803 zum Kloster Allerheiligen gehört hatte. Der Preis war verlockend günstig (11.000 DM), auch dass es wieder zu kirchlicher Nutzung käme und so nah liege, veranlasste Pfarrer Heß zu intensiven Besprechungen mit der Erbengemeinschaft. Der Haken war die schlechte Wasserversorgung und die Unmöglichkeit, Gelände um das Haus zu kaufen.
Entscheidung: Am 14. März '60 wurde das Projekt - nach mehreren Besichtigungen - aufgegeben und man entscheidet sich für den "Lehmannhof", der 18.000 DM kosten sollte, wobei die Gemeinde Nordrach die Wasserversorgung garantierte. Obwohl die Altbäuerin Zäzilia Lehmann im Leibgeding noch Wohnrecht hatte, wurde im Kaufvertragsentwurf vom 23. Mai 1960 auch der Ankauf des heutigen "St. Lioba" vorgesehen. Der notarielle Kaufvertrag über beide Häuser und genügend Umland ging am 10. Mai 1961 (!) über die Bühne, da hatten schon viele Offenburger Kinder in "St. Benedikt" Ferien gemacht und Gemeindegruppen Feste gefeiert.
Nach dem Kaufbeschluss fuhren die Vertreter der Pfarreigruppen, vor allem der Jugend und Ministranten am 15. Mai 1960 ins Schottenhöfer Tal - die Straße war damals noch nicht durchgehend geteert - und begutachteten das Haus. Der Kaufpreis war kein Problem, Pfarrer Heß hatte von den Renovationsspenden noch 36.000 DM übrig, - aber der erforderliche Ausbau zum Ferienhaus: Schlafräume, Duschen, Toiletten, Großküche ... würde ein Vielfaches kosten. Und so fuhr man fort, "Silberne Sonntage" zu halten, bei denen keine Kupfer- und Messingmünzen in den Klingelbeutel fallen sollten. Damals wie heute war die Spendenbereitschaft groß ...
Am 24. Juli wollte man das Haus einweihen, drei Tage danach sollten die ersten 50 Ferienkinder kommen. Da hieß es für die Handwerker und fleißigen Helfer in die Hände spucken. Betten und Möbel wurden organisiert und mit Privatwagen ins Tal kutschiert. Ich selbst habe mit unserem Gärtnerei-Dreirad eine solche Fuhre gemacht - mit zwei, drei Stopps, weil der 400-Kubik-Motor kochte. Das war im Juni 1960.
Namenssuche: Noch hatte das Haus keinen Namen. Pfarrer Heß favorisierte "St. Benedikt", den Mönchsvater des Abendlandes und Freund der Abgeschiedenheit. Auch die benediktinische Musiktradition lag ihm am Herzen. Die schottischen Wandermönche, an die der Talgrund erinnert, haben wohl im 8. Jahrhundert die Regel des heiligen Benedikt übernommen. Die Jugend aber war für "St. Gangolf", den Stadtpatron und elsässischen Ritter, nach dem sich schon die Schülergruppe im "Bund Neudeutschland" genannt hatte. In einer Abstimmung aber siegten die "Benediktiner" mit knapper Mehrheit. Später hat Pfarrer Heß eine barocke Figur des Heiligen erworben, die in der Tenne aufgestellt wurde. Vor ein paar Jahren hat Daniel Kindle sie restauriert.
Einweihung: Bei der Einweihung des Hauses am 24. Juli 1960 konnte Pfarrer Heß seinen Nordracher Amtsbruder Hans Jost begrüßen, Bürgermeister Benz mit den Nordracher Gemeinderäten, alle Nachbarn aus den umliegenden Höfen und viele Dreifaltigkeitler. Die Umbauarbeiten hatte Architekt Fritz Weis geleitet, und der besondere Dank galt allen Handwerkern und Firmen, die andere Aufträge z.T. zurückgestellt hatten, damit die erste Feriengruppe am 27. Juli einziehen konnte. Aufregung hatte es um die Küche gegeben: Die von der "Meiko" vermittelte Einrichtung wäre nicht termingerecht lieferbar ... Aber irgendwie hat es dann doch geklappt. Die gesamten Sommerferien waren in den folgenden Jahren den Kindern der Dreifaltigkeitsgemeinde vorbehalten. Erst waren drei Wochen 50 Buben oben - sie schliefen alle in e i n e m großen Schlafsaal, - danach drei Wochen 50 Mädchen. Täglich gab es Singrunden, Sport, Spiele, Wanderungen und Bücher zum Schmökern, wenn es mal regnete. Damit man vom Land die Zuschüsse für Kinder-Erholung bekam, mussten zwei Stunden Mittagsruhe eingehalten werden, die von den Gruppenführern streng überwacht wurden. Wer trotz Ermahnung störte, bekam keinen Pudding oder musste abends ins Bett, während die anderen Dias schauen oder Geschichten hören durften. Eine Strafe war auch, unter Aufsicht für längere Zeit (10 bis 15 Minuten waren es meistens) auf der Stufe des damaligen Altars zu knien.
In den ersten Jahren entwickelten sich St. Benedikt und (seit 1962)  St. Lioba zu d e r Attraktion der Dreifaltigkeitsgemeinde. Hier wurden - außer den Kindferien - Goldene Hochzeiten und andere Familienfeste gefeiert. Die pensionierten Lehrerinnen um die unvergessene Amelie Tonoli genossen sonnige Herbsttage, die DJK-Jugend und viele Jugendgruppen verlebten Hüttenwochenenden und der Kirchenchor feierte sein Sommerfest auf St. Benedikt. Pfarrer Heß lud am Ostermontag 1968 zu einem "Gang nach Emmaus" in die Schottenhöfe ein. Nach dem 8.15 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche fuhren 200 "Emmaus-Jünger" mit Bus und eigenem Auto ins Grüne, wo Helfer schon das Mittagessen gerichtet hatten, Wurstschnappen und Spiele für die Kinder, Spaziergänge und Tanz (!) für die Großen auf frühlingswarmer Terrasse.
St. Nikolaus im Pferdeschlitten: Im Winter des selben Jahres gab es für die Kinder eine tolle Überraschung: Auf verschneitem Weg kam ihnen im Pferdeschlitten St. Nikolaus entgegen, ein besonderes Erlebnis auch für Hubert Isenmann, der damals den heiligen Bischof spielte. Ganz unglaublich erscheinen uns heute die Preise, für die damals die Kinder in St. Benedikt Ferien machen konnten. Ganze sieben Mark mussten die Eltern beisteuern, und alle konnten sich satt essen. Das ging natürlich nur mit Zuschüssen von Stadt und Land, worin Pfarrer Heß sich bestens auskannte. Und so titelte das Badische Tagblatt am 11. Oktober 1972 mit Recht: "Das sichtbare Sozialwerk der Dreifaltigkeitspfarrei". Sein unermüdlicher Initiator Johannes Heß war am 2. März 1972 verstorben.

1972 - 1999

Neuer Pfarrer in Dreifaltigkeit Offenburg: Unter Pfarrer Norbert Ruck, seit dem 1. Juli 1972 Pfarrer der Dreifaltigkeitsgemeinde, ging der Ferien- und Erholungsbetrieb in St. Benedikt und St. Lioba in gewohnter Weise weiter. Regelmäßig hielt das Altenwerk unter Wendelin Müller seine "Altentage", der Kirchenchor hielt Proben ab und Generalversammlungen, die Kippenheimer Gruppen blieben Stammgäste. Der Verfasser entdeckte sogar seine eigene Ahrweiler Mädchenklasse im Gästebuch: Am 15. Juni 1973 feierte sie zum Abschluss eines Landschulheims im Elsass auf St. Benedikt und schlief wohl auch ein paar Stündchen dort.
In den Sommerferien kamen in den 70er Jahren immer häufiger auswärtige Gruppen. Bei den Offenburger Familien waren mit wachsendem Wohlstand offensichtlich tollere Ziele gefragt. Tauberbischofsheimer Mädchen besangen (August 1973) das Team der Köchinnen - die Frauen Hansert, Oßwald, Hummel, Ockenfuß, Vatter - und dichteten: "Mit Liebe kocht Frau Hummel immer, der Appetit wird immer schlimmer..." Der Kirchenchor probierte im April 1974 nicht nur neue Kompositionen, sondern auch Wein, den Otto Mittenzwei gestiftet hatte, der damalige Verwalter des Frankensteinschen Weinguts. Und der Chronist schrieb in vollendetem Rhythmus: "Gott erhalte uns den Otto, Gott erhalte uns den Wein!", was man auf unsere Haydn'sche National-Melodie singen kann.
Ungeheuer aktuell und zukunftweisend erscheint 1974 eine gemeinsame Tagung der Pfarrgemeinderäte von Gengenbach und Berghaupten, die erst viel später als Seelsorgeeinheit zusammenfanden. KJG-Leiterrunden, die Pfadfinder, Jugendgruppen von Musikvereinen und natürlich auch die Malteser genossen St. Benedikt.
Sogar ein indonesischer Chor "Vocalista Sonora" aus Yogyakarta hat sich in exotischer Aufmachung in St. Benedikt verewigt. Und unter dem Titel "JAZZ oder NIE!" probten Offenburger Nachwuchstalente, von denen Dieter Ilg, Thomas und Stephan Lampert inzwischen in Musikerkreisen einen Namen haben.
Im selben Frühjahr 1977 hatte eine Verwaltungsgemeinschaft die Belegung und Verwaltung der Freizeithäuser übernommen: Günter Benz, Meinrad Lorbeer, Hans Riedel und Wolfgang Schwahl. Ihre Verantwortlichkeiten waren in einem Vertrag geregelt.
Und dann kam das Unvorstellbare: Die Brandkatastrophe. Es war Sonntagmorgen, 15. Januar 1978, und grimmig kalt, als die Malteser ein Ausbildungswochenende auf St. Benedikt veranstalteten. Um 9 Uhr wurde ein Schwelbrand entdeckt. Sofort wurde die Zeller Feuerwehr alarmiert, die Malteser stauten das Bächlein zu einem kleinen Löschweiher auf und begannen mit der Brandbekämpfung. Da der Brandherd aber nicht ausgemacht werden konnte und immer wieder Flammen aus dem bergseitigen Teil des Hauses schlugen, dauerten die Löscharbeiten über 8 Stunden. Das OT schrieb am 2. Februar 1978: "Durch das Feuer vernichtet wurden vor allem viele tragende Balken und Stützpfeiler, ein großer Teil der Tenne sowie die Zimmer im Erdgeschoss und der gesamte Flur. Als Ursache stellte sich ein falsch montiertes Heizungsrohr heraus, das durch zu geringen Abstand zum Holz dieses durch die Hitze, verbunden mit der Austrocknung, entzündete, so dass ein Schwelbrand entstand, der vor dem Bemerken mindestens drei Tage sich ausgebildet hatte." Wären die Malteser nicht da gewesen, das Haus wäre bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
"St. Benedikt wird nicht untergehen" schrieb Pfarrer Ruck im Gemeindebrief, der damals hektographiert fast alle vierzehn Tage erschien. Und wirklich gab es viele Spenden und freiwillige Aufräumarbeit. Allein die Verwaltungsgemeinschaft (VWG) leistete 644 Arbeitsstunden im Jahr 1978. Im März stand das Spendenkonto bei 10.000 DM und Pfarrer Ruck erklärte das Dreifaltigkeitfest am 20. Mai zum "Scheinwerfer-Sonntag", einer Steigerung der "silbernen Sonntage" von Pfarrer Heß.
Im Juli 1979 war es geschafft. Am 12. Juli 1979 bezog eine Frankfurter Kindergruppe das wiederhergestellte und modernisierte Haus. Vor lauter Begeisterung nahm der Gruppenleiter Werner Stich das Gästebuch mit und sandte es erst 1983 - er hatte es beim Wohnungswechsel wiederentdeckt - reuevoll zurück.
Die Dreifaltigkeitsgemeinde beging die Wiedereinweihung und Schlüsselübergabe in St. Benedikt am 16. September 1979 mit einem großen Fest.
Das Gästebuch erzählt weiterhin von überwiegend auswärtigen Gruppen aus Nah und Fern. Im Mai 1981 ist eine französische Familiengruppe aus Lons-le-Saunier zu Gast und schwärmt von dem "hübschen Tal und den warmen Frühlingsfarben des Schwarzwalds". Von einem tödlichen Unfall überschattet war das Probenwochenende des Freiburger Domchores am 29. November 1981. Eine 30jährige Sängerin, die einer Kollegin nach Schneebruch aus dem Auto helfen wollte, wurde von einem unter der Schneelast umstürzenden Baum erschlagen.
1986 feierten die Abiturienten des Schiller-Gymnasiums, 1988 die vom Grimmels' auf St. Benedikt, Schulchöre und Musikgruppen waren Stammgäste; auch eine Konfirmandengruppe zog sich in das stille Tal zurück. Pfarrer Ruck, seit Herbst '86 nach Mannheim- Seckenheim versetzt, kam mit einer Jugendgruppe im Juli '89 in "sein" Heim zum Sommerlager.
Natürlich gibt es auch in St. Lioba ein Gästebuch, in dem es ähnlich bunt zugeht. Nach der deutschen Vereinigung kamen auch Gäste aus Thüringen und Sachsen, Freunde unseres Familienkreises.
Das jüngste chronikwürdige Ereignis war der stürmische "Lothar", der glücklicherweise keine Bäume auf St. Lioba warf: sie stürzten vom Haus weg. Allerdings wurden ca. 250 Ziegel vom Dach gerissen, ein Schaden, den unser Verwalter Paul Kindle sofort behob. Auch sonst war ums Haus herum einiges aufzuräumen. Aber der Betrieb im letzten Jahr des zweiten nachchristlichen Jahrtausends läuft gut; und so danken wir ganz herzlich allen, die in unseren Ferienhäusern arbeiten, und wünschen ihnen im neuen Jahrhundert Gesundheit und Gottes Segen. gow
"Haus Lioba" hatte prominente Gäste Das OT blickt zurück vom 22. Februar 2002 von Dietmar Ruh und Matthias Kluckert
Wie so oft im Leben war es ein Zufall, der die Kellys nach Nordrach verschlug. Kurz nach ihren ersten musikalischen Anfängen befand sich die Truppe auf Reisen quer durch Europa. Bei Freiburg ging der damals noch relativ mittellosen Großfamilie der Bus kaputt, über Umwege kamen sie zum Haus "St. Benedikt" der Offenburger Pfarrei "Heilige Dreifaltigkeit" in Nordrach. Dessen Leibgedinghaus "Lioba" hatte genau die richtige Größe für die 14 Personen um Mutter Barbara Ann und Vater Dan Kelly. Der Vertrag kam zustande, 140 Mark pro Tag kostete das "Haus Lioba", erinnert sich der ehemalige Verwalter Wolfgang Schwahl.
Schwahl erinnert sich jedoch noch an mehr. Zum Beispiel daran, dass die Kellys überstürzt abgereist sind, ohne ihre Rechnungen zu bezahlen. Allein die Telefonkosten beliefen sich auf rund 5.000 Mark. Auch das Haus selbst sei nach dem Auszug der Kellys in einem desolaten Zustand gewesen, wissen sowohl Schwahl als auch sein Nachfolger Paul Kindle. So hätten nach dem Besuch der Gesangstruppe erst einmal die Handwerker anrücken müssen, um das Haus auf Vordermann zu bringen.
"St. Benedikt", ein Haus, das normalerweise Jugendgruppen, Vereinen oder Chören als Aufenthaltsort dient, hat inzwischen längst das geschuldete Geld. Mit dem Erfolg der Kelly Family kamen auch die Vermieter auf ihre Kosten. Allerdings nur über den Klageweg, wie die Hausverwaltung berichtet.
Gerichte und Anwälte mussten damals bemüht werden, damit die Rechnungen bezahlt wurden. Insofern erinnert man sich an den Kelly-Besuch bei der "Heiligen Dreifaltigkeit" nicht gerade mit Begeisterung.
Wesentlich positiver fallen dagegen die Berichte der Nachbarn des Hauses "St. Benedikt" aus, wenn sie über den Besuch der Kellys reden. Renate Schmieder vom benachbarten Bächlehof erinnert sich daran, dass die Großfamilie anfangs sehr zurückhaltend gewesen sei, "doch danach haben sie so gut wie zur Familie gehört". Fast täglich waren die Kinder zu Besuch auf dem Bächlehof, weiß Renate Schmieder, die den Kontakt gerne auch später noch aufrecht erhalten hätte.
Auf dem Gießler-Hof kauften die Kellys ihre Milch. Lydia Geißler erklärt heute, sie habe damals keinerlei Probleme mit der Familie gehabt. Wie ihre Nachbarin Renate Schmieder habe sie erst später davon erfahren, in welchem Zustand die Kellys ihre Bleibe hinterlassen hätten. "Ihre Milch haben sie aber immer bezahlt", meint Gießler.

seit 1999

Seit 20 Jahren verwaltet Paul Kindle unsere Freizeithäuser Juli 2004
Die PGR-Vorsitzende Ursula Adelmann (rechts) hatte einen besonderen Dank abzustatten. Paul Kindle, der sich schon im Jugendausschuss der Gemeinde seit 1972 um St. Benedikt gekümmert hatte, ist seit 20 Jahren alleine für die Verwaltung der Ferienhäuser – das zweite ist St. Lioba – verantwortlich. Ihm und seiner ihn treu unterstützenden Frau Brigitte schenkte die Gemeinde ein Ferienwochenende als Zeichen des Dankes. Kindle habe eine unschätzbare Arbeit geleistet, die nicht in Zahlen auszudrücken sei. Paul Kindle, pensionierter Gewerbelehrer, der vor kurzem seinen Siebzigsten gefeiert hat und sich allmählich einen Nachfolger wünscht, dankte seinerseits mit Rührung.
 
Seit Januar 2009 lag die Verantwortung und Verwaltung der Freizeithäuser beim Pfarrbüro Hl. Dreifaltigkeit.
 
2018 mussten die beiden Freizeithäuser wegen anstehender Baumaßnahmen geschlossen werden und sind seitdem außer Betrieb.
 
2022 haben aktive und ehemalige Gemeindemitglieder der Seelsorgeeinheit Offenburg St. Ursula den Verein Freizeithäuser Schottenhöfen e.V. gegründet, mit dem Ziel die Trägerschaft zu übernehmen, die Häuser instandzusetzen und wiederzueröffnen für den Vermietungsbetrieb.