Wir über uns - Weitere Infos
Kinder:
Wir betreuen Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt in:- 1 Gruppe mit Verlängerter Öffnungszeit für 3-Jährige bis Schuleintritt (Kleingruppe mit 12 Kindern)
- 1 Gruppe mit Verlängerter Öffnungszeit für 3-Jährige bis Schuleintritt (25 Kinder)
- 1 Krippengruppe mit Verlängerter Öffnungszeit für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahre (10 Kinder)
Elternbeitrag:
Kita-Gebühren ab 01.09.2025:
- Verlängerte Öffnungszeiten 30 (3 Jahre bis Schuleintritt): 128€
- Verlängerte Öffnungszeiten 30 (1 bis 3 Jahre): 263€
- Verlängerte Öffnungszeiten 35 (3 Jahre bis Schuleintritt): 175€
- Verlängerte Öffnungszeiten 35 ( 1 bis 3Jahre): 321€
Mittagessen 5 Tage: 90€
Die Gebühren sind sowohl an die jeweilige Betreuungsform als auch an das Alter des Kindes gekoppelt. Die Stadt Offenburg gewährt Familien, die in Offenburg ihren Hauptwohnsitz haben, als freiwillige Leistung eine einkommensabhängige Familienförderung über den Familienpass. Der Familienpass gilt für ein Kita-Jahr und ist im BürgerBüro oder bei der Ortsverwaltung Zell-Weierbach zu beantragen.

Räumlichkeiten:
Unsere Einrichtung verfügt über:
- einen großen Gruppenraum mit dem Rollenspielbereich, Bau- und Konstruktionsbereich, Bücherecke, Puzzlebereich, Gesellschaftsspiele
- einen kleinen Gruppenraum mit dem Atelier
- einen Gruppenraum mit angrenzendem Schlafraum für die Krippengruppe
- eine Küche mit Kinderbistro
- einen Waschraum mit Kindertoiletten, Dusche und Wickelbereich
- einen Turnraum
- ein Personalzimmer
- ein Büro
Kooperation und Vernetzung:
Zusammenarbeit mit der Schule:
Um die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Kindertagesstätte wirksam umzusetzen, arbeiten wir eng mit der Weingartenschule Zell-Weierbach zusammen. Es besteht zwischen der Grundschule, der Kindertagesstätte Lohgarten und unserer Einrichtung ein verbindlicher Kooperationplan der folgendes beeinhaltet:
- Beobachtungsphase in der Kindertagesstätte
- Gemeinsame Auswertung der Beobachtung
- Wöchentlicher Besuch der Vorschulkinder in der Schule mit inhaltlicher Arbeit
- Besuch einer Schulstunde
- Gemeinsame Elternabende
- Regelmäßiger Austausch der Kooperationskräfte
Fachdienste:
Bei Fragen zur Entwicklung des Kindes erhalten Eltern und Erzieherinnen Unterstützung durch die Beratungsstelle der Frühförderung.
Unser Ansprechpartner bei Fragen zur Gesundheit und Hygiene ist das Gesundheitsamt.
Für die jährliche Zahnprophylaxe ist unser Patenzahnarzt Herr Dr. Gürtler zuständig.
Vernetzung im Gemeinwesen:
Als katholische Einrichtung nehmen wir regelmäßig am Leben der kath.Kirchengemeinde Offenburg St. Ursula teil. Dies zeigt sich auf vielfältige Weise:
- Jährliche Mitgestaltung und -feier eines Familiengottesdienstes
- Aktive Beteiligung am Nachmittagsprogramm beim jährlichen Pfarrfest
Man nimmt uns auch als Teil der Öffentlichkeit wahr:
- Kindersachenflohmarkt im Frühjahr
- Beteiligung beim traditionellen Bauernmarkt mit einem Kuchenstand
- Teilnahme von Kindern, Eltern und Erzieherinnen beim Hemdglunkerumzug
- Kontakte zu örtlichen Handwerksbetrieben
Pädagogische Konzeption und Schwerpunkte:
Auf den Anfang kommt es an...
Eine sichere Bindung ist die beste Grundlage für eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt und Basis für ein erfolgreiches, lebenslanges Lernen. Aus diesem Grund gewöhnen wir jedes Kind "elternbegleitet" und " bezugspersonenorientiert" ein.
Der Kita-Alltag kann beginnen...
Krippegruppe (1 bis 3 Jahre):
Frühkindliche Bildung und Betreuung benötigt keine spektakulären Bildungsangebote und Aktionismusprojekte. In der Krippenpädagogik geht es um Bildungserfahrungen, die der Welt der Kleinkinder entsprechen - kleine Entdeckungen. Jeder Krippenalltag verzeichnet bemerkenswerte Inhalte, ob als naturwissenschaftliche Grunderfahrung oder erste künstlerische Betätigung. Der Entwicklungsprozess der Kinder wird sorgsam beobachtet und im Portfolio kontinuierlich dokumentiert.
Regelgruppe / Altersgemischte Gruppe:
Unsere Einrichtung bietet viele Möglichkeiten und vielfältiges Material zum freien Spiel in verschiedensten Räumen. Durch regelmäßige Beobachtung werden Bedürfnisse, Themen und Interessen des Kindes erkannt und können so individuell beantwortet werden. Für jedes Kind wird ein Portfolio angelegt, in dem es selbst erkennt, was es kann, was es gelernt hat und wie es Dinge lernt.
Besondere pädagogische Aktivitäten:
- Täglicher Morgenkreis
- Monatlich gruppenübergreifender Singkreis
- Religiöse Feste und Feiern im Jahreslauf
- Gesundes Frühstück
- Koch- und Backtag
- Zahlenland
- Projekt zur Gewaltprävention
- Wöchentlich wechselnde Bewegungsbaustelle
- Gezielte Angebote, Projekte und Impulse
- „säen, pflegen, ernten“ – Garten- und Hochbeetprojekt
- Wald- und Spielplatztage
- Wöchentliche Kooperation mit der Schule für die Schulanfänger
- Regelmäßige Exkursionen zu Bildungsorten außerhalb unserer Einrichtung
Zusammenarbeit mit den Eltern:
Grundlage für eine gelingende und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindertagesstätte ist eine vertrauensvolle Partnerschaft mit gegenseitiger Akzeptanz und Offenheit. In einem von Eltern und Erzieherinnen gemeinsam erarbeiteten Konzept sind alle Formen der Zusammenarbeit dokumentiert:
- Angebote vor Aufnahme des Kindes
- Einzelkontakte
- Angebote unter Beteiligung von Familien und Erzieherinnen
- Angebote unter Beteiligung von Eltern und Erzieherinnen
- Informative Angebote
- Elternvertretung
- Eltern als Miterzieher
Elterngespräche:
Anmeldegespräch:
Mit dem ersten Kontakt wird der Grundstein für die gemeinsame Zusammenarbeit gelegt. Aus diesem Grund nehmen wir uns viel Zeit für die Besichtigung der Kindertagesstätte, den Gesprächsaustausch über die Familiensituation und die pädagogische Arbeit unserer Einrichtung, sowie Fragen, Wünsche und Erwartungen.
Aufnahmegespräch:
6 bis 8 Wochen vor der Aufnahme des Kindes findet das Aufnahmegespräch zwischen den Eltern und der Bezugserzieherin des Kindes statt. Hier werden wichtige Informationen über das Kind, die Familie und unsere Einrichtung ausgetauscht.
Gespräch nach der Eingewöhnungszeit:
Gegen Ende der Eingewöhnungszeit wird in einem Gespräch zwischen den Eltern und der Bezugserzieherin die Eingewöhnung des Kindes reflektiert.
Tür- und Angelgespräch:
Die tagtäglichen kurzen Kontakte zwischen Eltern und Erzieherinnen ermöglichen einen kontinuierlichen gegenseitigen Austausch ohne großen Zeitaufwand. Eine besondere Begebenheit in der Kindertagesstätte oder zu Hause, eine Anekdote über das Kind, eine Information über einen gerade erfolgten Entwicklungsschritt können Inhalte eines kurzen Austausches sein.
Entwicklungsgespräch:
Einmal im Jahr laden wir die Eltern zu einem Entwicklungsgespräch ein. Inhalt des Gesprächs ist die Reflexion der Entwicklung des Kindes in der Kindertagesstätte und in der Familie:
- Die Bezugserzieherin informiert die Eltern anhand ihrer Beobachtungen und Dokumentationen über die motorische, soziale, kognitive, emotionale und sprachliche Entwicklung des Kindes
- Die Eltern berichten, ob es hinsichtlich der Familiensituation und -erziehung wichtige Informationen gibt, die uns helfen, das Kind besser zu verstehen und unsere pädagogische Arbeit mit dem Kind unterstützen.
